Kaffeekränzchen in Salzburg
Ein gemütliches Kaffeekränzchen in Salzburg bot unseren Personenbetreuerinnen und der Regionalleitung Zeit für persönliche Gespräche, Austausch und ein schönes Miteinander.
Der Unterschied zwischen einer 24-Stunden-Pflege und einer 24-Stunden-Betreuung liegt vor allem in den Aufgabenbereichen und den rechtlichen Rahmenbedingungen.
Bei einer 24-Stunden-Betreuung steht die Unterstützung im Alltag im Mittelpunkt. Ziel ist es, Menschen dabei zu helfen, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu Hause leben zu können.

Zu den typischen Aufgaben gehören beispielsweise:
Die 24-Stunden-Pflege hingegen umfasst pflegerische und medizinische Tätigkeiten, die von entsprechend ausgebildeten Pflegefachkräften durchgeführt werden.
Dazu zählen beispielsweise:
Wichtig zu wissen: Selbstständige Personenbetreuer:innen dürfen nicht eigenständig medizinische Tätigkeiten durchführen. Bestimmte pflegerische oder ärztliche Tätigkeiten können jedoch im Einzelfall übertragen werden. Dafür sind klare gesetzliche Voraussetzungen erforderlich, wie beispielsweise eine schriftliche Anordnung und Einschulung durch medizinisches Fachpersonal.
Zusammengefasst:
Die 24-Stunden-Betreuung unterstützt vor allem im Alltag und sorgt für Begleitung und Entlastung im täglichen Leben. Die 24-Stunden-Pflege umfasst darüber hinaus pflegerische und medizinische Leistungen, die ausschließlich durch entsprechend befugte Personen erbracht werden dürfen.
Weitere Informationen zur 24-Stunden-Betreuung in Österreich finden sich auf den Informationsseiten des Sozialministeriums.
Ergänzungen: Die Betreuung erfolgt gemäß den Bestimmungen des Hausbetreuungsgesetzes
Jegliche weitere Informationen zur 24-Stunden-Betreuung zu Hause finden Sie unter auf der Seite des Sozialministeriums mit dem Link zur Broschüre
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