Mehr Senior:innen, weniger Betreuungskräfte: Die 24-Stunden-Betreuung steht in den kommenden Jahren vor großen Herausforderungen. Die Menschen werden älter, gleichzeitig stehen immer weniger Betreuungskräfte zur Verfügung. Besonders deutlich zeigt sich diese Entwicklung auch in Vorarlberg.
Im Gespräch mit den BezirksBlättern sprechen Daniel Duelli und Jürgen Schuster von cura domo Vorarlberg über den steigenden Bedarf an 24-Stunden-Betreuung und darüber, wie wichtig es ist, auch in Zukunft ausreichend qualifizierte Betreuungskräfte zu gewinnen. cura domo greift dabei auf einen großen Betreuungskräfte-Pool aus mehreren europäischen Ländern zurück.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Qualität der Betreuung. Regelmäßige Visiten, persönliche Ansprechpartner:innen und eine verlässliche Organisation sollen sowohl Familien als auch Betreuungskräften Sicherheit geben. Denn eine gute 24-Stunden-Betreuung braucht nicht nur ausreichend Personal, sondern auch passende Rahmenbedingungen und eine professionelle Begleitung.
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